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TIM
Als TIM-Gruppe der RWTH entwickeln wir Theorien, Konzepte und Instrumente zur Erforschung des Innovationsprozesses. Unsere Arbeit basiert auf der Annahme eines interaktiven Prozess, bei dem interne und externe Partner in einem integrativen Wertschöpfungsprozess kooperieren. Dieser Prozess wird nicht nur durch externe Anreize ermöglicht, sondern auch durch soziale und intrinsische Anreize; Hier entstehen neue Möglichkeiten der Wertschöpfung, die über Hierarchien und Märkte hinausgehen.

Im Einzelnen sind wir an folgenden Themen interessiert:

O Die Beschaffung und Integration von Bedürfniswissen (Präferenzen der Kunden) und Lösungswissen (technische Möglichkeiten) zur Reduzierung der Unsicherheit im Innovationsprozess. In diesem Prozess spielt die Integration von Nutzern und Kunden in den Innovationsprozess eine zentrale Rolle (User Innovation / Open Innovation).


O Die situative Modellierung und Gestaltung von Innovationsprozessen. In diesem Zusammenhang spielt insbesondere die Messung des Grades der Innovationsfähigkeit eine zentrale Rolle unserer Forschung. Ein besonderes Interesse liegt beim Management von extremen Fällen diskontinuierlicher Innovationen (kontinuierliche / inkrementelle vs diskontinuierliche / radikale Innovationen).

O Die Erstellung von organisatorischen Rahmenbedingungen und die Ermittlung von stellgrößen der Unternehmenskultur die Einfluss auf das Ergebnis des Innovationsprozesses nehmen. In diesem Zusammenhang untersuchen wir insbesondere die Möglichkeit eine gewisse Innovationskultur / ein gewisses Umfeld für Innovationen zu schaffen (culturing Innovation).
gefördert durch:
ein Projekt des: